South Carolina verabschiedet Krypto-Schutzgesetz, verbietet CBDCs

South Carolina verbietet staatliche Nutzung von CBDCs, schützt Krypto-Zahlungen, Self-Custody und Mining. Das Gesetz sichert Rechte für digitale Assets und blockiert staatliche Teilnahme an CBDC-Pilotprojekten.

South Carolina hat mit dem Gesetz S.163 ein umfassendes Krypto-Regulierungspaket verabschiedet. Es schützt Nutzer digitaler Vermögenswerte, Self-Custody-Inhaber, Miner und Blockchain-Unternehmen. Das Gesetz untersagt staatlichen Behörden die Annahme oder Teilnahme an Central Bank Digital Currencies (CBDCs), auch im Rahmen bundesstaatlicher Pilotprojekte. Privat ausgegebene Stablecoins bleiben hingegen erlaubt. Das Gesetz garantiert Einzelpersonen und Unternehmen das Recht, digitale Vermögenswerte als Zahlungsmittel zu akzeptieren und Self-Hosted Wallets zu nutzen. Es schützt vor zusätzlichen staatlichen oder lokalen Steuern auf Krypto-Transaktionen. Zudem werden Anforderungen an Zoneneinteilung und Lizenzen für Mining- und Staking-Betriebe erleichtert. Die Gesetzgebung stellt klar, dass bestimmte Dienstleistungen keine Wertpapiere sind, und definiert digitale Vermögenswerte weit, einschließlich Stablecoins sowie fungibler und nicht-fungibler Token. Die fiskalische Auswirkung wird aktuell mit null bewertet, da es noch keine bundesstaatliche CBDC gibt. South Carolina positioniert sich damit als einer der führenden pro-krypto Staaten mit einem robusten Regulierungsrahmen.

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