US-Krypto-Adoption steigt im März auf 12 % dank ETF-Zuflüssen
US-Krypto-Adoption stieg im März auf 12 %, getrieben von 1,3 Mrd. USD Bitcoin-ETF-Zuflüssen. Bitcoin bleibt führend, doch viele Anleger erwarten bis Jahresende niedrigere Kurse.
Eine aktuelle Umfrage der Deutschen Bank unter 3.400 US-Verbrauchern zeigt, dass die Krypto-Adoption im März auf 12 % gestiegen ist – ein Niveau, das zuletzt im Juli des Vorjahres erreicht wurde. Im Februar lag der Wert noch bei 7 %, nachdem er von einem Höchststand von 14 % zu Beginn der Studie 2023 gefallen war. Der erneute Anstieg wird vor allem auf das wachsende institutionelle Interesse zurückgeführt, insbesondere an Bitcoin-ETFs. Diese verzeichneten im März Nettozuflüsse von rund 1,3 Milliarden US-Dollar. Bitcoin bleibt die dominierende Position unter US-Krypto-Investoren. Trotz des Anstiegs der Adoption und eines fast 9%igen Preisanstiegs von Bitcoin im März bevorzugen viele Anleger weiterhin traditionelle Anlagen wie Gold und Aktien. Die Berichte deuten auf eine wachsende, aber vorsichtige Stimmung gegenüber Krypto-Investments in den USA hin, wobei die Entwicklung maßgeblich durch institutionelle Aktivitäten und ETF-Zuflüsse getrieben wird.