Ethereum steigert Skalierbarkeit: Blob-Limit auf 21 erhöht

Ethereum hat das Blob-Limit auf 21 erhöht und damit die Datenkapazität und Skalierbarkeit gesteigert. Das Upgrade ermöglicht mehr Transaktionen pro Block, unterstützt Rollups und hält die Gebühren stabil.

Ethereum hat seinen zweiten Blob Parameter-Only (BPO) Hard Fork durchgeführt und dabei das Blob-Limit von 15 auf 21 sowie das Blob-Ziel von 10 auf 14 erhöht. Dieses Upgrade steigert die Datenkapazität des Netzwerks auf etwa 2,6 MB pro Block, wodurch mehr Transaktionen durch Rollups gebündelt und die Netzwerkauslastung reduziert werden können. Die Änderungen zielen darauf ab, den Transaktionsdurchsatz zu verbessern, stabile Gasgebühren zu gewährleisten und die wachsende Aktivität von Layer-2-Netzwerken zu unterstützen. Blobs, die Transaktionsdaten temporär speichern, ermöglichen es Rollups, Transaktionen effizient zu bündeln und an die Ethereum-Chain zurückzugeben. On-Chain-Daten zeigen, dass die Blob-Nutzung weiterhin unter der Kapazitätsgrenze liegt, was erheblichen Spielraum für zukünftiges Wachstum bietet. Entwickler planen weitere Upgrades, darunter die Erhöhung des Gas-Limits und die Einführung von Parallelverarbeitung, um Skalierbarkeit und Effizienz weiter zu steigern. Der Fork demonstriert Ethereums Fähigkeit, die Datenkapazität dynamisch anzupassen, die Rollup-Gebührendynamik zu glätten und die Datenverfügbarkeit zu einer steuerbaren Ressource zu machen.

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