Polygon: Madhugiri-Hardfork beschleunigt Netzwerk & Effizienz

Das Madhugiri-Hardfork von Polygon steigert den Durchsatz um 33 %, senkt die Blockzeit auf eine Sekunde, integriert Ethereum Fusaka EIPs und verbessert Skalierbarkeit, Sicherheit und Effizienz für hochfrequente Anwendungen.

Polygon hat das Madhugiri-Hardfork implementiert, das den Netzwerkdurchsatz um 33 % erhöht und die Block-Konsenszeit auf eine Sekunde reduziert. Das Upgrade integriert mehrere Ethereum Fusaka EIPs, optimiert die Transaktionsverarbeitung, senkt die Gasgebühren und verbessert die Sicherheit. Zu den wichtigsten technischen Änderungen zählen der Konsens in einer Sekunde, die kanonische StateSync-Integration und neue Anpassungen der Gas-Kosten. Das Hardfork führt zudem einen neuen Transaktionstyp für den Ethereum-Polygon-Bridge-Verkehr ein und ermöglicht zukünftige Anpassungen der Blockzeit ohne weitere Hardforks. Diese Verbesserungen steigern die Node-Synchronisation, die Zuverlässigkeit der Blockproduktion und den Schutz der Execution Layer. Das Upgrade zielt darauf ab, hochfrequente Anwendungsfälle wie die Tokenisierung realer Vermögenswerte und Stablecoins zu unterstützen und stärkt Polygons Infrastruktur für Skalierbarkeit und Effizienz. Frühere Upgrades wie Heimdall v2 und das Bhilai-Hardfork legten die Grundlage für diese Verbesserungen. Die laufende GigaGas-Roadmap soll Kapazität und Modularität weiter erhöhen, um Unternehmensadoption und stabile Performance zu fördern.

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