RedotPay schließt Audit ab, plant US-IPO über 5 Mrd. USD
RedotPay schließt Big-Four-Prüfung ab und plant einen US-IPO mit über 5 Mrd. USD Bewertung. Trotz Dementi gibt es Berichte über mögliche Verzögerungen bis 2027 wegen regulatorischer und rechtlicher Hürden.
RedotPay, ein in Hongkong ansässiges Stablecoin-Zahlungsunternehmen, hat erfolgreich eine Finanzprüfung sowie eine separate Überprüfung seiner Maßnahmen zur Bekämpfung von Geldwäsche und Terrorismusfinanzierung durch Big-Four-Unternehmen abgeschlossen. Diese Maßnahmen sind Teil der Vorbereitungen für einen geplanten Börsengang (IPO) in den USA, bei dem das Unternehmen eine Bewertung von über 5 Milliarden US-Dollar anstrebt. Im Juli meldete RedotPay 8,5 Millionen Nutzer. Das Unternehmen hat Berichte über eine Verschiebung des IPO dementiert und betont, dass der Prozess weiterhin aktiv sei, auch wenn noch kein konkretes Listing-Datum feststeht. Dennoch gehen einige Quellen davon aus, dass sich der Börsengang aufgrund regulatorischer Genehmigungen und laufender Rechtsstreitigkeiten, darunter eine 473-Millionen-Dollar-Klage von Binance-nahen Unternehmen, mindestens bis 2027 verzögern könnte. RedotPay hebt hervor, dass die Rechtsstreitigkeiten den laufenden Betrieb nicht beeinträchtigen. Zudem wurde kürzlich eine US-Lizenz als Money Transmitter erworben, was als wichtiger Meilenstein gilt. Das Unternehmen baut seine Stablecoin-Karten- und grenzüberschreitenden Zahlungsdienste weiter aus und treibt die IPO-Pläne voran.