OKX erhält Malta-Lizenz für Stablecoin-Zahlungen in der EU
OKX erhält in Malta eine Zahlungsinstitutslizenz und kann nun regulierte Stablecoin-Zahlungsdienste in der EU gemäß MiCA und PSD2 anbieten.
OKX hat von den maltesischen Finanzbehörden eine Zahlungsinstitutslizenz (PI) erhalten. Diese Lizenz erlaubt es OKX, regulierte Stablecoin-Zahlungsdienste in der gesamten Europäischen Union anzubieten. Sie stellt sicher, dass das Unternehmen die Anforderungen der Markets in Crypto-Assets (MiCA)-Verordnung sowie der Zweiten Zahlungsdiensterichtlinie (PSD2) erfüllt. Die Lizenz ist notwendig für Krypto-Unternehmen, die Stablecoin-Zahlungen abwickeln, und verlangt den Besitz einer PI- oder E-Geld-Institutslizenz (EMI). Mit dieser Genehmigung kann OKX Produkte wie OKX Pay und die mit Mastercard verknüpfte OKX Card weiterentwickeln und Stablecoin-basierte Zahlungen im Alltag erleichtern. Die neue Lizenz ergänzt die bestehende MiCA-Genehmigung von OKX und stärkt die Position des Unternehmens, seine Zahlungsdienste im gesamten EU-Raum auszuweiten. Das fortschrittliche regulatorische Umfeld in Malta, gestützt durch das Virtual Financial Assets Act, hebt die Compliance-Standards von OKX weiter an, während sich die EU auf strengere Kryptoregulierung ab 2026 vorbereitet.