OKX launcht Mastercard-Stablecoin-Karte in Europa
OKX startet eine Mastercard-Stablecoin-Karte in Europa. Nutzer können USDC und USDG direkt bei Millionen Händlern ausgeben – mit Echtzeit-Konvertierung, Self-Custody und ohne Gebühren, konform mit neuen EU-Krypto-Regeln.
OKX hat seine Stablecoin-Zahlungskarte und OKX Pay in ganz Europa eingeführt und setzt damit einen wichtigen Meilenstein für die Integration digitaler Vermögenswerte in traditionelle Zahlungssysteme. Die OKX Card, ausgegeben von Monavate und betrieben über das Mastercard-Netzwerk, ermöglicht es Nutzern, Stablecoins wie USDC und USDG direkt bei Millionen von Händlern in der EU auszugeben. Die Karte wandelt Stablecoins in Echtzeit am Point of Sale in lokale Fiat-Währungen um. Dadurch entfällt das vorherige Aufladen oder manuelle Konvertieren. Zudem werden keine Transaktions- oder Fremdwährungsgebühren erhoben. Die Einführung erfolgt im Einklang mit der Markets in Crypto-Assets Regulation (MiCA), die regulatorische Klarheit für Stablecoin-Zahlungen schafft. Ein besonderes Merkmal ist die Self-Custody: Die Gelder verbleiben bis zum Kauf im Wallet der Nutzer, was das Kontrahentenrisiko reduziert. Mit diesem Launch fördert OKX den Wandel von Krypto-Trading hin zu praktischen Alltagsanwendungen und stärkt die Verbindung zwischen DeFi und etablierten Zahlungsformaten.