Ripple-CTO warnt vor XRP-Betrug und Sicherheitslücken
David Schwartz von Ripple warnt vor mehr XRP-Betrugsmaschen wie Fake-Airdrops, Giveaways und Deepfakes. Nutzer sollen wachsam sein und Private Keys niemals teilen.
David Schwartz, ehemaliger CTO von Ripple, warnt vor einem deutlichen Anstieg von Betrugsversuchen, die gezielt Nutzer des XRP Ledgers ins Visier nehmen. Besonders auf Plattformen wie X, Telegram und Instagram häufen sich gefälschte Airdrops, vermeintliche Giveaways, Fake-Accounts und betrügerische NFT-Angebote. Betrüger setzen zunehmend auf Deepfake-KI-Videos, Phishing-Links und gefälschte Support-Kanäle, um Nutzer zur Preisgabe sensibler Wallet-Daten oder zur Bestätigung schädlicher Transaktionen zu verleiten. Schwartz betont, dass Ripple niemals Airdrops oder Giveaways veranstaltet hat und entsprechende Posts fast immer Betrug sind. Zudem weist er auf eine kritische Schwachstelle in Windows BitLocker hin, durch die Angreifer Zugriff auf Private Keys erhalten könnten. Die XRP-Community wird dringend aufgerufen, wachsam zu bleiben, keine unerwünschten Angebote anzunehmen und niemals Private Keys weiterzugeben oder verdächtige Transaktionen zu bestätigen.