WLFI Wallet-Hack: Umverteilung & US-Prüfung

WLFI erlitt vor dem Launch einen Wallet-Hack durch Phishing, fror betroffene Wallets ein und verlangt KYC für die Umverteilung. Tokens kompromittierter Wallets wurden verbrannt. Das Projekt steht unter Beobachtung und US-Ermittlungen.

World Liberty Financial (WLFI) erlitt vor dem Token-Launch eine Sicherheitsverletzung, bei der durch Phishing-Angriffe und Sicherheitslücken bei Drittanbietern eine Teilmenge von Nutzer-Wallets betroffen war. Die WLFI-Plattform und ihre Smart Contracts waren dabei nicht ursächlich. Als Reaktion fror WLFI die kompromittierten Wallets ein, verlangte von betroffenen Nutzern eine erneute KYC-Prüfung und entwickelte neue Smart-Contract-Logik, um Gelder sicher an verifizierte Nutzer umzuverteilen. Tokens in kompromittierten Wallets wurden verbrannt, um legitime Inhaber zu schützen. Die Umverteilung erfolgt für Nutzer, die die Verifizierung abschließen; nicht verifizierte Wallets bleiben eingefroren. Der Vorfall führte zu Kritik aus der Krypto-Community hinsichtlich Dezentralisierung und zu einem Wertverlust des Tokens. WLFI betonte sein Engagement für Nutzersicherheit und regulatorische Compliance angesichts anhaltender Prüfungen und einer US-Untersuchung zu den Tokenverkäufen, die nationale Sicherheitsbedenken aufgeworfen haben.

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