Binance beschränkt Transaktionen mit 11 Krypto-Plattformen
Binance schränkt ab 23. August Transaktionen mit 11 Krypto-Plattformen, darunter HTX und EXMO, wegen neuer EU-Sanktionen ein. Betroffene Transaktionen können Compliance-Prüfungen und Wallet-Einschränkungen unterliegen.
Binance wird ab dem 23. August Transaktionen mit 11 Krypto-Plattformen, darunter HTX und EXMO, einschränken. Grund dafür sind neue regulatorische Vorgaben und Sanktionen der Europäischen Union. Betroffen sind Plattformen wie Rapira, Aifory Pro, ABCeX, WhiteBird, NoOnecrypto, Tradex, Monease, BitPapa, Exnode/Exnode Pay, HTX (Huobi Global S.A.) und EXMO Ltd. Transaktionen mit diesen Plattformen nach dem Stichtag können einer Compliance-Prüfung unterliegen. Wallets, die mit solchen Transfers verbunden sind, könnten vorübergehend eingeschränkt werden. Diese Maßnahme folgt auf frühere Beschränkungen für Shelbit und Aban Tether Exchange ab dem 7. August sowie A7 Nigeria, A7 Africa und PilotFinance ab dem 13. August. Das 21. Sanktionspaket der EU gegen Russland erweitert das Verbot auf Krypto-Plattformen außerhalb der EU, die im Verdacht stehen, Sanktionsumgehungen zu ermöglichen. Binance betont, dass sich die Beschränkungen auf die Gegenpartei und nicht auf bestimmte Kryptowährungen beziehen und Teil einer Anpassung an internationale Regulierungsstandards sind.