US-Senat lehnt Begnadigung für Bankman-Fried ab

Der US-Senat lehnt einstimmig jede Begnadigung oder Strafminderung für den verurteilten Ex-FTX-Chef Sam Bankman-Fried ab.

Der US-Senat hat einstimmig eine unverbindliche Resolution verabschiedet, die jede Form von bundesstaatlicher Begnadigung für Sam Bankman-Fried ablehnt. Bankman-Fried, der ehemalige FTX-Manager, wurde in sieben Anklagepunkten im Zusammenhang mit dem Zusammenbruch der Krypto-Börse verurteilt. Die von den Senatoren Cynthia Lummis und Ruben Gallego eingebrachte Resolution spricht sich ausdrücklich gegen eine präsidentielle Begnadigung oder Strafmilderung für Bankman-Fried aus. Sie betont, dass ihm unter keinen Umständen Gnade gewährt werden sollte. Obwohl die Resolution die verfassungsmäßige Begnadigungsmacht des Präsidenten nicht einschränkt, unterstreicht sie die parteiübergreifende Einigkeit des Senats und das Bekenntnis zur Rechtsstaatlichkeit im US-Finanzsystem. Bankman-Fried bleibt weiterhin inhaftiert, während sein offizieller Begnadigungsantrag geprüft wird.

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