Streit um Krypto-Regulierer zwischen Weißem Haus und Senat

Streit um SEC- und CFTC-Ernennungen blockiert Fortschritte beim CLARITY Act und der Krypto-Regulierung.

Ein Streit ist zwischen dem Weißen Haus und den Demokraten im Senat über die Ernennung von Kommissaren für die SEC und CFTC entbrannt. Diese Behörden sind zentral für die bevorstehende Krypto-Regulierung im Rahmen des CLARITY Act. Das Weiße Haus behauptet, es habe demokratische Empfehlungen für die offenen Stellen angefordert, aber keine Namen erhalten. Die Senatsdemokraten werfen der Regierung hingegen Verzögerungen bei den Ernennungen vor. Diese Pattsituation erschwert den Fortschritt beim CLARITY Act, da die Gesetzgeber unter Zeitdruck vor der Senatspause im August stehen. Das Weiße Haus verweist auf frühere demokratische Nominierungen für andere Behörden als Beweis für parteiübergreifende Bemühungen und beschuldigt die Demokraten, zivile Kandidaten im aktuellen Kongress zu blockieren. Besonders kritisch ist der Mangel an Ernennungen bei der CFTC, wo derzeit nur ein Kommissar im Amt ist. Beide Seiten machen sich weiterhin gegenseitig für die Verzögerungen verantwortlich, während der Senat sich auf die Debatte über das wegweisende Krypto-Gesetz vorbereitet.

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