FalconX, Hodli und Strike erhalten MiCA-Lizenzen in der EU
FalconX, Hodli und Strike erhielten MiCA-Lizenzen und bieten nun regulierte Krypto-Dienste EU-weit an. Dies markiert den Trend zu einheitlicher Compliance unter MiCA.
FalconX hat von der Malta Financial Services Authority eine Zulassung gemäß der EU-Verordnung über Märkte für Krypto-Assets (MiCA) erhalten. Damit kann das Unternehmen regulierten Handel, Verwahrung und Liquiditätsdienstleistungen für Krypto-Assets im gesamten Europäischen Wirtschaftsraum anbieten. Die Lizenz ermöglicht es FalconX, unter einem einheitlichen Regulierungsrahmen zu agieren, wodurch separate nationale Lizenzen entfallen. Zeitgleich hat Hodli die Genehmigung der italienischen Zentralbank erhalten, als erster Krypto-Asset-Portfoliomanager Italiens unter MiCA zu agieren. Hodli kann somit digitale Vermögenswerte für Kunden verwahren und verwalten. Auch Strike, eine auf Bitcoin spezialisierte Zahlungs-App, erhielt kurz vor Ablauf der EU-Übergangsfrist die vollständige MiCA-Zulassung von der maltesischen Aufsichtsbehörde. Damit kann Strike Bitcoin-Dienste mit Passporting-Rechten in allen 27 EU-Mitgliedstaaten anbieten. Diese Entwicklungen zeigen, dass Kryptounternehmen in Europa verstärkt regulatorische Klarheit und Compliance anstreben, da MiCA zum Standard wird.