Ripple erhält vorläufige Krypto-Lizenz für Europa

Ripple erhält vorläufige CASP-Lizenz in Luxemburg und kann nun regulierte Krypto- und Stablecoin-Zahlungsdienste im gesamten EWR anbieten.

Ripple hat von der luxemburgischen Finanzaufsichtsbehörde CSSF eine vorläufige Genehmigung für eine Crypto Asset Service Provider (CASP)-Lizenz gemäß der EU-Verordnung über Märkte für Krypto-Assets (MiCA) erhalten. Diese Genehmigung ermöglicht es Ripple, Ripple Payments zu starten und regulierte Krypto-Asset- sowie Stablecoin-Zahlungsdienste in allen 30 Ländern des Europäischen Wirtschaftsraums (EWR) anzubieten. Die CASP-Lizenz, kombiniert mit Ripples bestehender Electronic Money Institution (EMI)-Lizenz, erlaubt europäischen Banken, Fintechs und Unternehmen, über eine einzige regulierte Integration auf Ripples End-to-End-Infrastruktur für Krypto-Asset- und Stablecoin-Zahlungen zuzugreifen. Dieser Schritt fördert die breitere Einführung von Ripples Zahlungslösungen und skaliert regulierte Krypto-Asset-Dienste für Finanzinstitute und Unternehmen in ganz Europa. Die vorläufige Genehmigung wurde durch ein „Green Light Letter“ erteilt und stellt einen bedeutenden Schritt in Richtung vollständiger MiCA-Konformität dar.

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