Chinas Gerichtshof plant Regeln für Krypto und KI

Chinas Oberster Gerichtshof plant neue Regeln für Krypto-, KI- und Datendispute, um Standards bei Digital-Asset-Fällen zu klären. Das Krypto-Verbot bleibt bestehen.

Chinas Oberster Volksgerichtshof hat angekündigt, neue Regeln für die Rechtsprechung bei virtuellen Währungen, grenzüberschreitender Finanzierung, künstlicher Intelligenz und Daten-Eigentumsrechten zu erarbeiten. Diese Initiative erfolgt angesichts wachsender Rechtsstreitigkeiten im Zusammenhang mit digitalen Vermögenswerten und neuen Technologien, während das landesweite Verbot des Kryptowährungshandels weiterhin gilt. Die Behörden wollen gerichtliche Standards klären und gerichtliche Auslegungen zur zivilrechtlichen Entschädigung bei Insiderhandel und Marktmanipulation beschleunigen. Die Maßnahme ist Teil des 15. Fünfjahresplans Chinas, der Cybersicherheit, digitale Governance und Finanzaufsicht betont. Gerichte haben Kryptowährungen wie Bitcoin bereits als virtuelles Eigentum in Eigentumsstreitigkeiten anerkannt, doch die Aufsichtsbehörden setzen weiterhin strikte Verbote für Krypto-Transaktionen durch. Der Oberste Gerichtshof plant zudem, Streitigkeiten über Datenbesitz, Datentransaktionen und KI-generierte Inhalte zu behandeln, um klarere gerichtliche Standards für diese dynamischen Bereiche zu schaffen.

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