CFTC kodifiziert Schutz für Krypto-Softwareentwickler

Die CFTC will den Schutz für Entwickler nicht-verwahrender Krypto-Software kodifizieren und ihre No-Action-Politik in offizielle Regeln überführen.

Die Commodity Futures Trading Commission (CFTC) arbeitet daran, den Schutz für Entwickler von nicht-verwahrenden Krypto-Softwarelösungen, insbesondere für Anbieter von Self-Custody-Wallet-Software, zu formalisieren. Diese Initiative folgt auf das No-Action-Letter der Behörde im März für Phantom Technologies, das Entwicklern unter bestimmten Bedingungen eine Broker-Registrierung erspart. CFTC-Vorsitzender Michael Selig kündigte auf der Consensus Miami-Konferenz an, dass die Behörde diese Haltung in offizielle Regeln überführen will. Ziel ist es, von Einzelfallentscheidungen zu klaren, umfassenden regulatorischen Vorgaben überzugehen. Die geplante Regulierung soll Entwicklern klare Leitlinien bieten, damit sie ihre Produkte in den USA entwickeln und anbieten können, ohne individuelle Ausnahmeanträge stellen zu müssen. Dieser Schritt soll Innovationen im Kryptosektor fördern und gleichzeitig die Einhaltung bundesstaatlicher Gesetze sicherstellen.

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