CFTC regelt Krypto-Sicherheiten für Derivate

CFTC erlaubt FCMs, Krypto als Margin-Sicherheiten zu nutzen, legt Kapitalanforderungen fest und fördert die Integration von Krypto in die Finanzinfrastruktur.

Die Commodity Futures Trading Commission (CFTC) hat neue FAQs und Leitlinien veröffentlicht, die den Einsatz von Krypto-Assets wie Bitcoin, Ether und Stablecoins als Sicherheiten auf US-Derivatemärkten klar regeln. Futures Commission Merchants (FCMs) dürfen Kunden-Krypto-Assets, unter Berücksichtigung risikobasierter Abschläge, zur Deckung von Margin-Defiziten in regulierten Futures- und Swaps-Konten verwenden. Allerdings sind Krypto und Stablecoins weder als Sicherheiten für nicht abgewickelte Swaps noch als allgemeine Investitionen von Kundengeldern zugelassen. Die Leitlinien definieren zudem Kapitalanforderungen: 20 % für Bitcoin und Ether, 2 % für Stablecoins. Mit diesem Ansatz betont die CFTC strukturierte Aufsicht und effektives Risikomanagement, um rechtliche Unsicherheiten zu verringern und digitale Assets in das Finanzsystem zu integrieren. Dies signalisiert einen Wandel hin zur Anerkennung von Krypto als Teil der Finanzinfrastruktur.

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