Staatsanwälte lehnen neues Verfahren für Bankman-Fried ab
US-Staatsanwälte lehnen Bankman-Frieds Antrag auf neues Verfahren ab. Sie sehen weder neue Beweise noch rechtliche Gründe für eine Aufhebung der Verurteilung.
US-Staatsanwälte haben den Antrag von Sam Bankman-Fried auf ein neues Verfahren offiziell abgelehnt. Sie argumentieren, dass er weder eine ungerechte Verurteilung noch neue Beweise vorgelegt habe, die das Urteil beeinflussen könnten. Die Staatsanwälte betonten, dass die Aussagen der ehemaligen FTX-Führungskräfte Ryan Salame und Daniel Chapsky nicht als neu entdeckte Beweise gelten, da diese der Verteidigung bereits vor dem Prozess 2023 bekannt waren. Zudem wiesen sie Bankman-Frieds Behauptungen politischer Verfolgung und seine Aussagen zur Zahlungsfähigkeit von FTX zurück. Sie stellten klar, dass seine Verstöße gegen das Wahlkampffinanzierungsgesetz zu seinem persönlichen Vorteil erfolgten. Die Unterlagen heben die umfassende Beweisaufnahme des ursprünglichen Prozesses hervor, einschließlich zahlreicher Zeugenaussagen und Dokumente. Die Staatsanwälte bleiben dabei, dass Bankman-Frieds Argumente unbegründet sind und nicht die rechtlichen Voraussetzungen für ein neues Verfahren erfüllen.