BitGo Europe erhält doppelte EU-Lizenz für Krypto-Dienste
BitGo Europe erhält doppelte BaFin-Genehmigung für MiCA und PSD2/ZAG und bietet konforme Verwahr- und Zahlungsdienste für Kryptowährungen und Stablecoins in der gesamten EU und EWR an.
BitGo Europe hat von der deutschen Finanzaufsicht BaFin eine doppelte regulatorische Genehmigung erhalten. Damit darf das Unternehmen sowohl unter der Markets in Crypto-Assets Regulation (MiCA) als auch unter den Rahmenwerken der Zahlungsdiensterichtlinie 2 (PSD2)/ZAG operieren. Dies ermöglicht BitGo, Zahlungsdienste im Zusammenhang mit E-Geld-Token (EMTs), wie durch Fiatwährungen gedeckte Stablecoins, anzubieten und positioniert Deutschland als zentrales Zentrum für regulierte digitale Asset-Infrastruktur in der EU. Dank der doppelten Lizenzierung kann BitGo konforme Verwahr- und Zahlungslösungen für Kryptowährungen bereitstellen und institutionelle Kunden sowie Fintechs in allen 30 EWR-Ländern unterstützen. Die Crypto-as-a-Service (CaaS)-Plattform von BitGo erlaubt Finanzinstituten, Krypto-Funktionen wie Kauf, Verkauf und Verwahrung digitaler Assets direkt in ihre eigenen Interfaces zu integrieren. Zu den Funktionen zählen Multi-Asset-Wallet-Infrastruktur, API-basiertes KYC-Onboarding, Handel, Abwicklung sowie Fiat-zu-Krypto-On-/Off-Ramp via SEPA. Verwahrte Wallets sind bis zu 250 Millionen USD versichert. Die Plattform bietet zudem Richtlinienkontrollen und 24/7-Support. Dieser Schritt unterstreicht, wie sich Kryptounternehmen an das sich wandelnde regulatorische Umfeld der EU anpassen, um schlüsselfertige, konforme Lösungen für Unternehmen zu bieten und die institutionelle Krypto-Adoption in Europa zu beschleunigen.