US-Arbeitsmarktdaten steigen, Bitcoin unter Druck

US-Arbeitsmarktdaten für Januar übertrafen Erwartungen: 130.000 neue Jobs, Arbeitslosenquote bei 4,3 %. Das belastete Bitcoin, da höhere Renditen und verzögerte Zinssenkungen zu Abwärtsdruck führten.

Die aktuellen US-Arbeitsmarktdaten für Januar, darunter Non-Farm Payrolls und Arbeitslosenquote, überraschten positiv: Es wurden 130.000 neue Stellen geschaffen – deutlich mehr als die erwarteten 66.000. Die Arbeitslosenquote fiel auf 4,3 %. Diese starken Zahlen führten zu unmittelbaren Marktreaktionen, wie steigenden Treasury-Renditen und einer Neubewertung der Zinssenkungserwartungen der Federal Reserve. Die robusten Daten verringern den Druck auf die Fed, geldpolitisch zu lockern. Für Bitcoin und den Kryptomarkt bedeuteten die Nachrichten zunächst kurzfristige Preisstabilität oder einen kurzen Anstieg, gefolgt von erneutem Abwärtsdruck. Starke Beschäftigungszahlen gelten als negativ für Risikoanlagen wie Bitcoin, da höhere Renditen Kapital in sichere Anlagen lenken. Zudem wurde durch eine Revision der Statistik klar, dass der Arbeitsmarkt 2023 schwächer war als bisher angenommen.

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