Optimism: 50 % Superchain-Einnahmen für OP-Token-Rückkäufe

Optimism schlägt vor, 50 % der Superchain-Einnahmen für monatliche OP-Token-Rückkäufe zu nutzen, um den Tokenwert an das Netzwerk-Wachstum zu koppeln. Die Abstimmung erfolgt im Januar, Start könnte Februar 2025 sein.

Die Optimism Foundation hat eine bedeutende Änderung ihrer Tokenomics vorgeschlagen: 50 % der Superchain-Einnahmen sollen für monatliche Rückkäufe von OP-Token über einen anfänglichen Zeitraum von 12 Monaten verwendet werden, vorbehaltlich einer Governance-Abstimmung am 22. Januar 2025. Bei Zustimmung startet das Programm im Februar und soll den Wert des OP-Tokens enger an die Performance und das Wachstum der Superchain koppeln – einem Netzwerk von Layer-2-Chains auf Basis des OP Stack, darunter Base, Unichain, World Chain und weitere. Im vergangenen Jahr erzielte die Superchain Einnahmen von 5.868 ETH, die bisher vollständig in die Governance-Treasury flossen. Nach dem neuen Vorschlag wird die Hälfte der künftigen Einnahmen für den Kauf von OP-Token genutzt, die im Treasury für potenzielles Burning, Redistribution oder als Belohnungen gehalten werden, abhängig von zukünftigen Governance-Entscheidungen. Die verbleibenden Einnahmen dienen weiterhin dem Wachstum und Betrieb des Ökosystems. Dies markiert einen Wandel für OP: vom reinen Governance-Token hin zu einem Token, dessen Nachfrage direkt mit der Netzwerkaktivität und -expansion verknüpft ist. Das Community-Feedback ist überwiegend positiv; die Initiative gilt als Schritt zu nachhaltigem Wachstum und stärkerer Wertsteigerung für OP-Inhaber.

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