Ledger plant US-Börsengang mit 4 Mrd. USD Bewertung

Ledger plant einen US-Börsengang mit Bewertung über 4 Mrd. USD. 2023 lag die Bewertung bei 1,5 Mrd. USD. Das Wachstum wird durch steigende Nachfrage nach Kryptosicherheit getrieben.

Ledger, ein französischer Hersteller von Hardware-Wallets zur Sicherung von Kryptowährungen, bereitet sich auf einen Börsengang (IPO) in den USA vor. Die potenzielle Bewertung könnte über 4 Milliarden US-Dollar liegen. Für die Transaktion arbeitet Ledger mit renommierten Banken wie Goldman Sachs, Jefferies und Barclays zusammen. Der Börsengang könnte noch dieses Jahr stattfinden, wobei Details zu Bedingungen und Zeitplan noch offen sind. Gegründet 2014 in Paris, ist Ledger heute ein führender Anbieter von Cold-Wallet-Lösungen, die Nutzern ermöglichen, private Schlüssel offline zu speichern und so das Risiko von Hackerangriffen zu minimieren. Das Unternehmen profitierte 2025 von einer steigenden Nachfrage nach sicheren Verwahrungslösungen, ausgelöst durch zunehmende Kryptodiebstähle, und erzielte jährliche Umsätze im dreistelligen Millionenbereich. 2023 wurde Ledger nach einer Finanzierungsrunde mit Investoren wie True Global Ventures und 10T Holdings mit 1,5 Milliarden US-Dollar bewertet. Der geplante Börsengang spiegelt das wachsende Interesse an digitaler Asset-Infrastruktur wider und folgt dem Trend, dass immer mehr Kryptounternehmen an die Börse gehen.

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