Hoskinson weist XRP-Verschwörungsvorwürfe zurück
Charles Hoskinson dementiert Vorwürfe, gegen XRP zu konspirieren, und kritisiert soziale Medien für die Verbreitung unbegründeter Gerüchte.
Charles Hoskinson, Gründer von Cardano, hat öffentlich Vorwürfe zurückgewiesen, an einer Kampagne oder Verschwörung gegen XRP beteiligt gewesen zu sein. In sozialen Medien, insbesondere auf X, kursierten Anschuldigungen, Hoskinson sei in Bemühungen verwickelt, das Ripple-Ökosystem zu schädigen. Einige brachten ihn mit der sogenannten „ETHgate“-Theorie in Verbindung, die behauptet, Ethereum-nahe Akteure hätten Regulierungsbehörden beeinflusst, um XRP zu benachteiligen. Hoskinson wies diese Behauptungen entschieden zurück und betonte seine kontroverse Trennung von Ethereum im Jahr 2014. Er hob hervor, wie unwahrscheinlich eine Zusammenarbeit mit ehemaligen Ethereum-Kollegen gegen XRP sei. Zudem kritisierte er die Rolle sozialer Netzwerke bei der Verbreitung unbegründeter Gerüchte und der Wiederbelebung alter Rivalitäten zwischen den XRP- und Cardano-Communities. Abschließend stellte Hoskinson klar, dass es keinen koordinierten Versuch seinerseits gebe, XRP zu schaden. Er verurteilte die Verbreitung solcher Interpretationen im Internet und rief dazu auf, Spannungen im Krypto-Ökosystem abzubauen.