Raiffeisen Bank und Bitpanda starten Krypto-Services
Raiffeisen Bank International und Bitpanda bieten Krypto-Services für 18 Mio. Kunden in Zentral- und Osteuropa an – schrittweise und lokal angepasst.
Die Raiffeisen Bank International ist eine Partnerschaft mit Bitpanda eingegangen, um bis zu 18 Millionen Kunden in Zentral- und Osteuropa digitale Vermögensdienstleistungen anzubieten. Bitpanda stellt dabei die Infrastruktur für Kryptohandel, Verwahrung und Compliance bereit. Die Tochterbanken von Raiffeisen pflegen die Kundenbeziehungen und passen die Produktangebote an die jeweiligen lokalen regulatorischen Anforderungen an. Die Einführung der Services erfolgt schrittweise. Jede Bank legt ihren eigenen Zeitplan und Umfang fest, abhängig von Markt- und Rechtslage. Dieses Modell baut auf einer zuvor in Österreich umgesetzten Kooperation auf und stellt das bisher größte Distributionsnetzwerk von Bitpanda dar, das 11 Länder umfasst. Kunden können digitale Vermögenswerte direkt über ihre bestehenden Bankkonten nutzen, ohne separate Konten bei Krypto-Plattformen eröffnen zu müssen. Die Initiative spiegelt die wachsende Nachfrage nach Krypto-Dienstleistungen in der Region wider und folgt dem Trend, dass traditionelle Banken mit Krypto-Unternehmen kooperieren, um ihr digitales Angebot zu erweitern.