US-Banken planen Blockchain-Netzwerk für 2027
39 US-Bankenverbände gründen die BankChain Alliance für ein branchengeführtes Blockchain-Netzwerk, das 2027 smarte Zahlungen, tokenisierte Einlagen und Stablecoins ermöglichen soll.
Neununddreißig US-Bankenverbände auf Bundesstaatsebene haben die BankChain Alliance ins Leben gerufen – ein von der Branche entwickeltes, gesteuertes und besessenes Blockchain-Netzwerk, das 2027 starten soll. Die Allianz repräsentiert Tausende Banken, darunter Regional- und Gemeinschaftsbanken, und plant, smarte Zahlungstools, tokenisierte Einlagen, Stablecoins sowie automatisierte Abwicklung in einem regulierten Rahmen zu ermöglichen. Das Netzwerk soll interoperabel mit anderen Blockchains sein. Ein Technologiepartner wurde noch nicht ausgewählt, und bislang hat keine einzelne Bank öffentlich ihre Teilnahme zugesagt. Die Struktur des Projekts erlaubt es teilnehmenden Banken, an Betriebsregeln, Mitgliedschaft und künftigen Produkten mitzuwirken. Details zu Governance, Finanzierung und Eigentum sind noch offen. Die Initiative betont regulatorische Standards und Sicherheit, um Banken aller Größen moderne Finanzdienstleistungen zu ermöglichen. Die Ankündigung folgt auf politische Debatten zwischen Banken- und Kryptosektor und unterstreicht die wachsende Akzeptanz von Blockchain-Technologie in der Branche.