Jupiter Lend v2: Lending-Yield und Handelsgebühren vereint

Jupiters Lend v2 auf Solana kombiniert Lending-Yield und Handelsgebühren durch Smart Collateral und Smart Debt und steigert so die Kapitaleffizienz.

Jupiter hat Lend v2 auf Solana eingeführt und damit ein innovatives System vorgestellt, bei dem Einlagen und geliehene Vermögenswerte gleichzeitig Lending-Yield generieren und an der Handelsliquidität teilnehmen können. Das Update umfasst Smart Collateral und Smart Debt, die Vermögenswerte wie USDC, USDT, SOL oder JupSOL automatisch in korrelierte Liquiditätspools paaren. So können Nutzer Zinsen aus Lending, Handelsgebühren und potenziell Staking-Belohnungen aus derselben Position erzielen. Kreditnehmer können ihre Schuldenpositionen ebenfalls in Liquiditätspools nutzen, wobei Handelsgebühren die Kreditkosten ausgleichen. Dieser Dual-Use-Ansatz soll die Kapitaleffizienz steigern und mehr Nutzer anziehen. Zum Start hält Jupiter rund 1,9 Milliarden US-Dollar an Einlagen und 822,7 Millionen US-Dollar an aktiven Krediten. In den letzten 30 Tagen wurden 1,6 Millionen US-Dollar an Gebühren generiert. Die neuen Funktionen sind optional, sodass weiterhin klassisches Lending oder Borrowing möglich bleibt. Lend v2 weicht vom isolierten Pool-Modell ab und leitet Kapital in Jupiters Aggregations-Engine für zusätzliche Rendite, was jedoch überlappende Risiken für Einleger mit sich bringt.

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