Qivalis-Konsortium wächst auf 37 Banken für Euro-Stablecoin

Qivalis erweitert sein Euro-Stablecoin-Projekt auf 37 Banken in Europa. Der MiCA-konforme Start ist für Ende 2026 geplant, vorbehaltlich behördlicher Genehmigung.

Qivalis, ein in Amsterdam ansässiges Konsortium, hat sein Euro-Stablecoin-Projekt auf 37 europäische Banken ausgeweitet. 25 neue Institute aus 15 Ländern sind dem Projekt beigetreten, darunter namhafte Banken wie ABN AMRO, Rabobank, Nordea und Intesa Sanpaolo. Das Ziel des Projekts ist es, einen MiCA-konformen Euro-Stablecoin bereitzustellen, innovative Zahlungslösungen zu fördern und die Abwicklung tokenisierter Finanzanlagen über Blockchain-Technologie zu ermöglichen. Besonders stark vertreten ist Spanien, was auf eine hohe regionale Nachfrage nach euro-denominierten digitalen Assets hinweist. Qivalis strebt eine Zulassung als E-Geld-Institut bei der niederländischen Zentralbank an. Der kommerzielle Start ist, vorbehaltlich behördlicher Genehmigung, für die zweite Hälfte 2026 geplant. Die Expansion unterstreicht das wachsende Interesse europäischer Banken an einer Diversifizierung des Stablecoin-Marktes, der bislang von US-Dollar-gebundenen Tokens dominiert wird.

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