Stables und Mansa stärken Stablecoin-Infrastruktur in Asien

Stables und Mansa verbessern mit einer neuen Liquiditätsschicht die Stablecoin-Infrastruktur in Asien und ermöglichen sofortige, hochvolumige Abwicklungen über 150 Währungen.

Stables und Mansa haben eine strategische Partnerschaft angekündigt, um die fragmentierte Stablecoin-Infrastruktur in Asien zu verbessern. Obwohl die Region für 60 % der globalen Stablecoin-Flüsse verantwortlich ist, unterstützen nur 1 % der lokalen Banken diese Technologie. Die Kooperation führt eine spezielle Liquiditätsschicht für Stables’ Fiat-zu-USDT-Korridore ein. Dadurch können Fintechs und Entwickler die Einschränkungen des traditionellen Bankwesens umgehen und hochvolumige Transaktionen sofort abwickeln. Mansa, das seit August 2024 über 394 Millionen US-Dollar in mehr als 40 Währungskorridoren abgewickelt hat, stellt die Settlement-Liquidität bereit. Stables verarbeitet nun über 1,5 Milliarden US-Dollar an annualisiertem Zahlungsvolumen über eine einzige API, die Compliance, Banking und Settlement abdeckt. Ziel der Partnerschaft ist es, die Infrastrukturlücke für die 150 lokalen Währungen zu schließen und Stablecoins als effizientes Werkzeug für den grenzüberschreitenden Handel in Asien zu etablieren.

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