Hyundai Group: Bitcoin-Bombendrohung sorgt für Evakuierungen

Die Hyundai Group erhielt eine Bombendrohung mit der Forderung nach 13 Bitcoin. Es kam zu Evakuierungen und Polizeieinsätzen, Sprengstoff wurde nicht gefunden. Die Drohung war ein Scherz, ähnliche Vorfälle häufen sich in Korea.

Die Hyundai Group in Seoul erhielt eine Droh-E-Mail mit der Forderung nach 13 Bitcoin. Im Falle einer Nichtzahlung wurden Explosionen am Hauptsitz im Jongno-Distrikt und weiteren Einrichtungen angedroht. Auch der Hyundai Motor Group Tower in Yangja-dong war Ziel der Drohung. Die Polizei reagierte umgehend mit dem Einsatz von Spezialeinheiten und Evakuierungen der Gebäude. Es wurden keine Sprengstoffe gefunden, und die Behörden stuften die Bedrohung später als Scherz ein. Dieser Vorfall reiht sich in eine Serie ähnlicher Drohungen gegen große südkoreanische Unternehmen wie Samsung, KT, Kakao und Naver ein, bei denen Kryptowährungs-Lösegeld gefordert wurde. Die Polizei hat Ermittlungen eingeleitet, digitale Beweise und Überwachungsaufnahmen werden ausgewertet, um die Urheber zu identifizieren. Die Ereignisse haben die Besorgnis unter Mitarbeitern und Anwohnern verstärkt. Die Behörden betonen die Bedeutung der Meldung verdächtiger Aktivitäten. Die Hyundai Group hat zusätzliche Sicherheitsmaßnahmen ergriffen und arbeitet weiterhin mit den Strafverfolgungsbehörden zusammen.

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