Schock in Wien: Student wegen Kryptowährungen getötet

Ukrainischer Student in Wien gefoltert und verbrannt, um Zugang zu seinen Kryptowährungen zu erzwingen. Zwei Verdächtige wurden nach Flucht und Kontenplünderung in der Ukraine festgenommen.

Ein 21-jähriger ukrainischer Student wurde in Wien tot in einem ausgebrannten Auto aufgefunden, nachdem er von zwei Landsleuten brutal angegriffen und gefoltert worden war, um Zugang zu seinen Krypto-Wallets zu erzwingen. Der Angriff begann offenbar auf dem Parkplatz eines Hotels, wo das Opfer geschlagen, ihm die Zähne ausgeschlagen und es gezwungen wurde, seine Passwörter preiszugeben, bevor es lebendig im Fahrzeug verbrannt wurde. Die Verdächtigen, 19 und 45 Jahre alt, flohen mit einer beträchtlichen Menge Bargeld – vermutlich aus dem Verkauf der gestohlenen Kryptowährungen – in die Ukraine, wurden dort jedoch von den Behörden festgenommen. Verdächtige Abhebungen von den Krypto-Konten des Opfers und die Sicherstellung von Bargeld deuten auf ein finanzielles Motiv hin. Der Fall steht im Zusammenhang mit einem besorgniserregenden Trend physischer Angriffe auf Krypto-Besitzer in Europa, da die digitale Sicherheit zunimmt und Kriminelle verstärkt zu Gewalt greifen, um an digitale Vermögenswerte zu gelangen.

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