Boltz setzt Bitcoin-Swaps nach KI-Angriffen aus

Boltz setzt Bitcoin-Swaps nach KI-Angriffen aus. Nutzerfonds sind sicher, aber Wallets mit Boltz-Integration sind betroffen.

Boltz, eine nicht-verwahrende Bridge, die Bitcoins Mainchain, das Lightning Network und Liquid verbindet, hat nach monatelangen, zunehmend KI-gestützten Angriffen seine Swap-Dienste auf unbestimmte Zeit ausgesetzt. Das Team berichtete von einem stetigen Anstieg ausgefeilter Angriffe und Exploits, wobei Schwachstellen inzwischen schneller ausgenutzt werden, als das kleine Entwicklerteam sie beheben kann. Dank der nicht-verwahrenden Architektur und fortschrittlicher Kryptografie blieben alle Nutzerfonds sicher. Dennoch musste Boltz operative Verluste hinnehmen und entschied sich vorsorglich zur Einstellung der Dienste. Wallets wie Bull Bitcoin und Aqua, die für Cross-Layer-Transaktionen auf Boltz angewiesen waren, sind von der Abschaltung betroffen. Die API von Boltz bleibt für Rückerstattungen verfügbar. Das Team plant, die Situation weiter zu analysieren, bevor ein Neustart erwogen wird. Der Vorfall unterstreicht die wachsenden Herausforderungen für Open-Source-Krypto-Infrastrukturen angesichts rasant entwickelter, KI-gestützter Cyber-Bedrohungen.

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