Krypto-Millionäre in London entführt und gefoltert

Zwei französische Krypto-Millionäre wurden in London entführt, gefoltert und zur Überweisung von 30.000 US-Dollar gezwungen. Die Polizei befreite sie, fünf Täter wurden verurteilt.

Zwei französische Krypto-Millionäre wurden in London von einer kriminellen Bande entführt und über 52 Stunden festgehalten. Die Täter setzten die Opfer unter Druck, indem sie sie körperlich misshandelten, folterten und mit dem Tod bedrohten. Unter anderem wurden Verbrennungen eingesetzt, um die Herausgabe der Wallet-Codes zu erzwingen. Ursprünglich forderten die Entführer 150.000 US-Dollar in Kryptowährung, zwangen die Opfer letztlich jedoch zur Überweisung von 30.000 US-Dollar. Die Polizei konnte die Geiseln durch Handy-Ortung und eine Verfolgungsjagd befreien. Mehrere Verdächtige wurden festgenommen. Fünf Männer wurden verurteilt, während der mutmaßliche Drahtzieher weiterhin auf der Flucht ist. Der Fall verdeutlicht die Risiken für Krypto-Asset-Inhaber, insbesondere wenn sie ihren Reichtum öffentlich zeigen und dadurch zur Zielscheibe werden.

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