LayerZero: 2,4 Mio. USD Transfers als Routine bestätigt

LayerZero-Transfers von 2,4 Mio. USD wurden zunächst als Hack vermutet, später aber als Routine-Rebalancing bestätigt. Nutzerfonds waren sicher, der Betrieb blieb stabil.

Erste Berichte deuteten darauf hin, dass die Executor-Wallets von LayerZero kompromittiert wurden. Dies führte zur Entfernung von etwa 2,4 Millionen US-Dollar über mehrere Blockchains hinweg. Die Vermögenswerte wurden auf Ethereum konsolidiert und in rund 956 ETH sowie 322.000 USDC umgewandelt. Die Blockchain-Sicherheitsfirma PeckShield und On-Chain-Analysten verfolgten die Bewegungen und äußerten Bedenken hinsichtlich eines möglichen Cross-Chain-Exploits. LayerZero stellte jedoch später klar, dass es sich bei den Transfers um routinemäßige operative Rebalancings handelte und nicht um einen Sicherheitsvorfall. Es wurde bestätigt, dass keine Nutzerfonds gefährdet waren und der Betrieb des Protokolls unbeeinträchtigt blieb. Der Vorfall unterstreicht die Bedeutung klarer Kommunikation bei verdächtigen On-Chain-Aktivitäten, da erste Warnungen schnell zu Marktverunsicherung führen können.

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