Polygon-Exploits bei Ink Finance und Huma Finance

Ink Finance verlor 140.000 US-Dollar durch einen Polygon-Exploit. Huma Finances alte V1-Verträge wurden für 101.400 USDC ausgenutzt, Nutzerfonds und das V2-System sind nicht betroffen.

Ink Finance erlitt einen Sicherheitsvorfall, bei dem der Workspace Treasury Proxy auf Polygon ausgenutzt wurde. Dadurch entstand ein Verlust von etwa 140.000 US-Dollar. Blockaid meldete den Vorfall und stellte fest, dass der Exploit kurz vor ihrer Warnung stattfand. Zum Zeitpunkt der Meldung lagen weder eine technische Analyse noch ein detaillierter Bericht vor. Der betroffene Vertrag ist besonders relevant, da er mit operativen Mitteln und finanziellen Kontrollen verbunden ist. Bislang gibt es keinen bestätigten Wiederherstellungsplan oder eine Offenlegung der Ursache. Nutzern wird geraten, offiziellen Kanälen für Updates zu folgen und Wiederherstellungsanweisungen sorgfältig zu prüfen. Separat wurden die Legacy-V1-Smart Contracts von Huma Finance auf Polygon ausgenutzt, was zu einem Verlust von etwa 101.400 USDC führte. Die Schwachstelle betraf nur das ältere V1-System, das bereits eingestellt wurde. Huma Finance bestätigte, dass Nutzerfonds und der PST-Token nicht betroffen sind und das neue V2-System auf Solana sicher bleibt.

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