Justin Sun kritisiert WLFI wegen geheimer Blacklist-Funktion
Justin Sun wirft WLFI vor, seine $75 Mio. Investition heimlich über eine Blacklist-Funktion eingefroren zu haben. Dies entfacht eine DeFi-Kontroverse um Transparenz und Anlegerschutz.
Justin Sun hat World Liberty Financial (WLFI) öffentlich beschuldigt, eine versteckte Blacklist-Funktion in den Smart Contract seines Tokens integriert zu haben. Diese Funktion soll es WLFI ermöglichen, Anlegervermögen ohne Vorankündigung oder Offenlegung einzufrieren. Sun, der über 75 Millionen US-Dollar in WLFI investiert hat, behauptet, dass seine Wallet 2025 auf die Blacklist gesetzt wurde. Dies führte zu erheblichen Buchverlusten und löste eine breite Debatte über Transparenz und Governance im DeFi-Sektor aus. Er kritisiert, dass dieses Feature den Investoren nie kommuniziert wurde und die Governance-Abstimmungen von WLFI vom Kernteam manipuliert seien. Sun bezeichnet sich selbst als erstes und größtes Opfer des Projekts und warnt vor den Risiken zentralisierter Kontrolle. WLFI hat bisher nicht auf die Vorwürfe reagiert.