Rentner verliert 6,6 Mio. HK$ durch Krypto-Betrug in Hongkong

Ein Rentner aus Hongkong verlor 6,6 Mio. HK$ durch drei Krypto-Betrugsfälle. Betrüger gaben sich als Investmentexperten und Rückholagenten aus. Die Polizei warnt vor solchen Angeboten.

Ein 66-jähriger Rentner aus Hongkong verlor innerhalb von sechs Monaten 6,6 Millionen HK$ (etwa 840.000 US-Dollar), nachdem er Opfer von drei aufeinanderfolgenden Krypto-Betrugsfällen wurde. Die Betrugsserie begann im September 2025, als der Rentner über WhatsApp von angeblichen Krypto-Investmentexperten kontaktiert wurde, die hohe Renditen versprachen. Nach einer ersten Überweisung verschwanden die Betrüger spurlos. In dem Versuch, seine Verluste zurückzuerlangen, wurde der Rentner erneut von Personen angesprochen, die anboten, die verlorenen Gelder zurückzuholen. Auch diese entpuppten sich als Betrüger, was zu weiteren finanziellen Verlusten führte. Dieser Kreislauf wiederholte sich, wobei jeder Betrüger ähnliche Taktiken mit falschen Versprechen und angeblichen Rückholangeboten anwandte. Die Polizei von Hongkong machte den Fall öffentlich und warnte eindringlich davor, angeblich garantierten Investmentmöglichkeiten oder Diensten zu vertrauen, die die Rückholung von Verlusten versprechen. Solche Angebote sind häufig betrügerisch und können zusätzlichen Schaden verursachen. Die Behörden raten zu besonderer Vorsicht und empfehlen, keine Gelder an nicht verifizierte Personen im Internet zu überweisen.

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