Südkorea erhält 21 Mio. USD in Bitcoin zurück

Südkoreanische Behörden erhielten 320,8 BTC im Wert von 21 Mio. USD zurück, nachdem ein Hacker die Coins nach eingefrorenen Transaktionen zurückgab. Der Vorfall führte zu einer Überprüfung der Asset-Verwaltung.

Südkoreanische Staatsanwälte haben rund 320,8 Bitcoin im Wert von über 21 Millionen US-Dollar zurückerlangt, die nach einem Phishing-Diebstahl aus staatlichem Gewahrsam entwendet wurden. Der Hacker überwies die Vermögenswerte zurück, nachdem Behörden durch das Einfrieren der Börsentransaktionen eine Liquidierung verhinderten. Die Bitcoin wurden ursprünglich von einer Glücksspielplattform beschlagnahmt, gingen jedoch verloren, als interne Phishing-Angriffe die Seed Phrases offenlegten. Nach der Rückgabe transferierten die Staatsanwälte die Bitcoin umgehend in eine sichere Wallet bei einer lokalen Börse. Die Identität des Hackers bleibt unbekannt, die Ermittlungen dauern an. Der Vorfall führte zu einer landesweiten Überprüfung der Verwaltung digitaler Vermögenswerte, insbesondere nach einem weiteren Fall, bei dem eine Polizeieinheit 22 BTC verlor. Der Fall zeigt die Bedeutung von Blockchain-Analysen und koordinierter Strafverfolgung.

Verwandte Token

Verwandte Nachrichten