ClawdBot-Gründer warnt nach Account-Hack vor Betrug

Peter Steinberger, Gründer von ClawdBot (jetzt Moltbot), warnt nach Übernahme seiner Konten vor Betrug. Er distanziert sich von Token-Projekten und ruft zur Vorsicht auf.

Peter Steinberger, Gründer des KI-Assistenten ClawdBot (nun Moltbot), warnte öffentlich vor Betrugsversuchen, die das Rebranding seines Projekts ausnutzen. Nach einer erzwungenen Umbenennung wegen Markenrechtsproblemen wurden seine GitHub- und X-Konten von Krypto-Betrügern übernommen. Diese bewarben gefälschte Token, die fälschlicherweise mit Steinberger in Verbindung gebracht wurden. Steinberger stellte klar, dass er nie Token ausgegeben hat und sich von allen Projekten distanziert, die seine Beteiligung behaupten. Er betonte, dass solche Behauptungen betrügerisch sind. Die schnelle Verbreitung von ClawdBot setzte zudem Tausende Server Sicherheitsrisiken aus, da Forscher vor unautorisiertem Zugriff und Systemkompromittierungen warnten. Während gefälschte CLAWD-Meme-Coins hohe Marktkapitalisierungen und Handelsvolumina erreichten, forderte Steinberger die Community auf, Fehlinformationen zu ignorieren. Er arbeitet mit GitHub an der Wiederherstellung seiner Konten und nimmt keine Gebühren oder Partnerschaften im Zusammenhang mit Token an. Der Vorfall verdeutlicht die wachsenden Sicherheitsrisiken in der Krypto-Branche.

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