Hyperliquid reagiert auf $HYPE-Skandal und verschärft Regeln
Hyperliquid bestätigt, dass die Wallet einem Ex-Mitarbeiter gehörte, verhängt ein striktes Handelsverbot für Mitarbeiter und stimmt über das Verbrennen von $1 Mrd. HYPE-Token ab, um Transparenz und Vertrauen zu stärken.
Hyperliquid hat auf Bedenken der Community bezüglich einer Wallet reagiert, die beschuldigt wurde, den $HYPE-Token geshortet zu haben, und bestätigt, dass sie einem ehemaligen Mitarbeiter gehörte, der Anfang 2024 entlassen wurde. Die Wallet wurde markiert, nachdem Tausende HYPE-Token verkauft wurden, was Spekulationen über Insiderhandel auslöste. Hyperliquid stellte klar, dass die betreffende Person nicht mehr mit der Plattform verbunden ist, und betonte seine strengen ethischen Standards, einschließlich eines vollständigen Handelsverbots für Mitarbeiter und Auftragnehmer in Bezug auf HYPE-Token oder Derivate. Das Unternehmen verfolgt eine Null-Toleranz-Politik gegenüber Insiderhandel; Verstöße führen zur sofortigen Kündigung und möglichen rechtlichen Schritten. Als Reaktion auf den Vorfall hat Hyperliquid sein Engagement für Transparenz und Fairness bekräftigt, um das Vertrauen der Investoren zu erhalten. Zudem findet eine Abstimmung statt, um HYPE im Wert von 1 Milliarde US-Dollar im Assistance Fund als dauerhaft verbrannt anzuerkennen, was über 13 % des Token-Angebots entfernen und die Transparenz weiter erhöhen könnte. HYPE verzeichnete erhebliche Preisschwankungen, aber Hyperliquid will mit proaktiver Kommunikation und neuen Richtlinien die Glaubwürdigkeit im Kryptosektor stärken.