Jito Foundation feiert US-Comeback dank Krypto-Reformen
Die Jito Foundation kehrt in die USA zurück, gestützt auf verbesserte Krypto-Regulierung, klarere Richtlinien für digitale Assets und neue SEC-Führung. Der Schritt markiert die Umkehr der Offshore-Strategie und folgt einem Branchentrend.
Die Jito Foundation, ein bedeutender Akteur in Solanas MEV-Infrastruktur und dem Liquid Staking-Ökosystem, hat ihre Rückkehr in die Vereinigten Staaten angekündigt und damit ihre vorherige Verlagerung ins Ausland rückgängig gemacht. Diese Entscheidung folgt auf wesentliche Verbesserungen im US-Regulierungsumfeld, darunter die Verabschiedung des GENIUS Act und klarere Richtlinien für digitale Vermögenswerte nach der Präsidentschaftswahl 2024. Zuvor hatte die Foundation die USA aufgrund feindlicher Bankpolitik, regulatorischer Unsicherheit und strenger Durchsetzungsmaßnahmen verlassen, was zu Debanking und betrieblichen Herausforderungen führte. Mit der Ernennung einer neuen SEC-Führung und laufenden Gesetzesinitiativen zur Schaffung einer umfassenden Krypto-Marktstruktur sieht Jito nun einen stabilen Wachstumspfad und Chancen für die breite Akzeptanz. Die Foundation plant, sich erneut als US-Rechtseinheit zu etablieren, ihren Hauptsitz im Land wieder aufzunehmen und ihre Rückkehr mit einer Feier in Washington, D.C. im Januar 2026 zu begehen. Jitos Schritt steht im Einklang mit dem allgemeinen Trend, dass Krypto-Unternehmen in die USA zurückkehren, und unterstreicht die Bedeutung der Plattform im DeFi-Ökosystem mit über 1,85 Milliarden US-Dollar Total Value Locked und dem Fokus auf fairen, effizienten Blockbau für Solana.