Warren fordert DeFi-Untersuchung wegen Trump-Verbindungen und Risiken

Senatorin Warren fordert Untersuchungen zu DeFi-Plattformen wie PancakeSwap wegen angeblicher Trump-Verbindungen, Marktmanipulation und Risiken für die nationale Sicherheit, während der Kongress über verzögerte Kryptoregulierung debattiert.

Senatorin Elizabeth Warren hat Bundesuntersuchungen gegen dezentrale Finanzplattformen (DeFi) gefordert, wobei der Fokus auf PancakeSwap und dessen angeblichen Verbindungen zu Geschäftsinteressen im Umfeld von Donald Trump liegt. In Schreiben an das Finanz- und Justizministerium äußerte Warren Bedenken hinsichtlich möglicher Marktmanipulationen im Zusammenhang mit World Liberty Financial Token und stellte die Frage, ob es unzulässigen politischen Einfluss auf die Durchsetzung von Vorschriften gab. Sie hob die Risiken hervor, die von DeFi-Plattformen ausgehen, die große Transaktionsvolumina ohne Nutzeridentifikation abwickeln, und verwies auf Bedrohungen der nationalen Sicherheit wie Geldwäsche und Terrorismusfinanzierung. Warren forderte bis zum 12. Januar 2026 Informationen zu laufenden Ermittlungen an und betonte die Notwendigkeit von Klarheit, da der Kongress weiterhin über ein Gesetz zur Strukturierung des Kryptomarktes debattiert, dessen Verabschiedung sich verzögert. Ihr Eingreifen erhöht den Druck auf die laufenden Gesetzesdiskussionen zur Regulierung von DeFi und zur Bekämpfung potenziellen Missbrauchs durch Kriminelle und feindliche Staaten.

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