Michael Saylor fordert Rechte für digitale Assets und Bankreformen
Michael Saylor fordert fünf Rechte für digitale Assets und regulatorische Reformen, damit Banken und Versicherer Bitcoin verwahren und beleihen dürfen – für eine 100-Billionen-Dollar-Industrie.
Michael Saylor hat eine Reihe politischer Vorschläge veröffentlicht, die einen umfassenden Rahmen für digitale Rechte schaffen sollen, um das Wachstum der digitalen Asset-Ökonomie zu fördern. Er fordert fünf grundlegende Rechte für Einzelpersonen und Unternehmen: das Erstellen, Ausgeben, Verwahren, Übertragen und Nutzen digitaler Assets. Saylor betont, dass diese Rechte allen gleichermaßen zugänglich sein und durch finanzielle Privatsphäre sowie echten Marktzugang unterstützt werden sollten. Er schlägt vor, Banken und Versicherern zu erlauben, Bitcoin zu verwahren und Kredite mit BTC als Sicherheit unter klaren Regularien anzubieten. Dies könnte das Wachstum der Kryptoindustrie erheblich fördern. Zudem kritisiert Saylor aktuelle Regulierungsansätze wie das hohe Risiko-Gewicht der Basel-Vereinbarung für Krypto-Assets und die restriktive Natur des CLARITY-Gesetzes. Er fordert eine Neubewertung auf Basis tatsächlicher Risiken und Geschäftstätigkeiten. Saylor sieht diese Reformen als Wegbereiter für Millionen neuer Unternehmen und prognostiziert, dass die Digital-Asset-Industrie ein Volumen von 100 Billionen US-Dollar erreichen könnte, insbesondere mit zunehmender Integration von KI in Finanzsysteme.