Armstrong weist WSJ-Vorwürfe zum CLARITY Act zurück

Brian Armstrong weist die WSJ-Vorwürfe zum CLARITY Act zurück und betont, dass er die finale Gesetzesversion unterstützte. Die Kritik bezog sich nur auf einen früheren Entwurf.

Coinbase-CEO Brian Armstrong hat das Wall Street Journal (WSJ) öffentlich kritisiert, da es angeblich einen Bericht vorbereitet, der ihm und Coinbase die Schuld am Scheitern des CLARITY Acts zuschreibt. Armstrong wirft dem WSJ vor, feindselig zu berichten und im Sinne der Bankenlobby zu agieren. Er stellte klar, dass sich sein Widerstand auf einen früheren Entwurf des Gesetzes im Januar bezog, den er wegen Mängeln bei DeFi, Tokenisierung, CFTC-Befugnissen und Stablecoin-Belohnungen kritisierte. Diese Probleme seien in der finalen Version behoben worden, die er ausdrücklich unterstützte. Der CLARITY Act scheiterte letztlich im Senat mit nur einer Stimme zu wenig. Armstrong betonte erneut sein Engagement für faire Krypto-Regulierung und wies die Vorwürfe zurück, für das Scheitern verantwortlich zu sein.