Ripple-CEO: USA als Krypto-Hauptstadt nach White-House-Event
Ripple-CEO Garlinghouse sieht die USA als künftige Krypto-Hauptstadt und fordert klare Regulierung. White-House-Events zeigen die wachsende Zusammenarbeit von Branche und Politik.
Ripple-CEO Brad Garlinghouse hat erneut sein Vertrauen bekräftigt, dass die Vereinigten Staaten zum globalen Zentrum der Kryptoindustrie werden können. Nach einer Veranstaltung im Weißen Haus am 19. August, an der führende Krypto- und Finanzmanager teilnahmen, erklärte Garlinghouse, dass es möglich sei, Amerika zur Krypto-Hauptstadt der Welt zu machen – trotz anhaltender regulatorischer Unsicherheiten. Das Event brachte Branchenführer und hochrangige Regierungsvertreter zusammen und unterstrich das Engagement der Regierung, Innovation zu fördern und die US-Führungsrolle bei digitalen Assets zu sichern. Garlinghouse und andere Führungskräfte betonten die Notwendigkeit klarer bundesweiter Vorschriften anstelle der derzeitigen, durch Durchsetzung geprägten Aufsicht. Sie argumentierten, dass regulatorische Klarheit entscheidend sei, damit die Branche ihr volles Potenzial entfalten kann. Derzeit entfallen über 22 % der weltweiten On-Chain-Kryptoaktivitäten auf die USA, was ihre bedeutende Rolle im Sektor unterstreicht. Die Zusammenarbeit zwischen Ripple und politischen Entscheidungsträgern, etwa bei wichtigen Events im Weißen Haus, hat in der Krypto-Community Diskussionen über den Einfluss solcher Beziehungen auf die Zukunft digitaler Assets wie XRP ausgelöst.