Hyperliquid fordert klare Regeln für Equity Perpetuals

HPC fordert SEC und CFTC auf, Equity Perpetual Contracts als Security Futures einzustufen und einheitliche Standards zu schaffen, da HIP-3-Märkte über 480 Mrd. USD Volumen überschreiten.

Das Hyperliquid Policy Center (HPC) hat Stellungnahmen an die SEC und CFTC eingereicht. Es fordert, dass bar abgerechnete Equity Perpetual Contracts als Security Futures eingestuft werden. HPC argumentiert, dass Perpetual Contracts, obwohl sie kein Verfallsdatum haben, ähnlich wie traditionelle Futures funktionieren und entsprechend reguliert werden sollten – unabhängig davon, ob der Basiswert Bitcoin, Rohöl oder eine einzelne Aktie ist. Die Gruppe empfiehlt, dass die Struktur des Derivats und nicht der zugrunde liegende Vermögenswert für die Klassifizierung entscheidend sein sollte. Beide Behörden sollten einheitliche Standards anwenden. HPC fordert zudem eine Modernisierung des Security-Futures-Rahmens, um neue Produktstrukturen zu berücksichtigen. Diese Änderungen sollten durch interpretative Leitlinien oder politische Erklärungen umgesetzt werden. Der Vorstoß erfolgt, nachdem die HIP-3-Märkte von Hyperliquid in zehn Monaten ein Nominalvolumen von über 480 Milliarden US-Dollar verarbeitet haben. HPC ist überzeugt, dass ein harmonisierter Regulierungsansatz Unsicherheiten verringern und Börsen ermöglichen würde, bei Ausführungsqualität und Liquidität zu konkurrieren.

Verwandte Token

Verwandte Nachrichten