Gallego warnt vor schnellem CLARITY Act-Votum
Senator Gallego warnt, dass ein vorschnelles CLARITY Act-Votum die Krypto-Gesetzgebung verzögern und parteiübergreifende Verhandlungen gefährden könnte.
Senator Ruben Gallego warnte erneut davor, dass ein überstürztes Vorantreiben des CLARITY Act im Senat die parteiübergreifenden Verhandlungen gefährden und die Entwicklung einer umfassenden US-Krypto-Marktstruktur verzögern könnte. Beim SALT Wyoming Blockchain Symposium betonte Gallego, dass weiterhin offene Fragen zu Ethikregeln, Stablecoin-Belohnungen und der Zuständigkeit des Landwirtschaftsausschusses bestehen. Er hob hervor, dass das Weiße Haus bislang kein detailliertes Feedback zur parteiübergreifenden Ethik-Sprache geliefert hat, die vor der Kongresspause eingereicht wurde. Gallego appellierte an die Kryptoindustrie, die laufenden Gespräche zwischen Demokraten und Republikanern zu unterstützen, statt auf eine sofortige Abstimmung zu drängen. Ein vorschnelles Votum könne zu ungünstigen Ergebnissen führen. Die Verfahrensabstimmung (Cloture Vote) ist für den 15. September angesetzt und erfordert 60 Stimmen. Änderungen des Senats würden weitere Maßnahmen im Repräsentantenhaus nötig machen, bevor das Gesetz dem Präsidenten vorgelegt werden kann.