BitGo Korea erhält direkte VASP-Registrierung
BitGo Korea erhält als erste direkt gegründete ausländische Krypto-Tochter die VASP-Registrierung in Südkorea und bietet institutionelle Verwahrungsdienste an.
BitGo Korea hat von der südkoreanischen Financial Intelligence Unit (KoFIU) die Registrierung als Virtual Asset Service Provider (VASP) erhalten. Damit ist BitGo Korea die erste direkt gegründete ausländische Krypto-Tochter, die diesen Status im Land erreicht hat. Unterstützt von Hana Financial Group und SK Telecom, entwickelte BitGo Korea ein neues Compliance-Framework, das ISMS-Zertifizierung, Anti-Geldwäsche-Kontrollen und interne Sicherheitsprüfungen umfasst. Die VASP-Registrierung erlaubt BitGo Korea, Verwahrungs-, Transfer- und Managementdienstleistungen für institutionelle Kunden wie Banken, Vermögensverwalter, Unternehmen und öffentliche Organisationen anzubieten. Privatanleger sind davon ausgenommen. Diese Entwicklung positioniert BitGo als wichtigen institutionellen Zugang zum streng regulierten südkoreanischen Kryptomarkt. Sie erfolgt kurz vor Inkrafttreten verschärfter VASP- und Anti-Geldwäsche-Vorschriften am 20. August 2026. BitGo hebt sich durch die Gründung einer neuen Einheit von anderen ausländischen Marktteilnehmern ab.