Aave Labs-Tochterfirmen erhalten FCA-Zulassung in UK
Push Labs und Push Virtual Assets, Tochterfirmen von Aave Labs, erhalten FCA-Zulassung und bieten nun reguliertes, gebührenfreies Stablecoin On-/Off-Ramping im Vereinigten Königreich an.
Push Labs Limited und Push Virtual Assets Limited, beides Tochtergesellschaften von Aave Labs, haben von der britischen Financial Conduct Authority (FCA) die Registrierung als Anbieter von Kryptoasset-Börsendienstleistungen erhalten. Diese Zulassung ergänzt ihre bestehende Genehmigung als Electronic Money Institution (EMI) und schafft damit einen doppelt regulierten Rahmen für Kryptodienstleistungen im Vereinigten Königreich. Durch die FCA-Registrierung können die Unternehmen unter Einhaltung der Geldwäschevorschriften agieren, Kryptoassets gegen Fiatwährungen tauschen und elektronisches Geld ausgeben. Push von Aave Labs bietet nun gebührenfreies, nicht-verwahrtes Stablecoin On-/Off-Ramping an. Nutzer können ohne Transaktionsgebühren zwischen Fiat und Stablecoins wechseln; die Gelder werden direkt an die Wallets der Nutzer gesendet. Die Plattform ist bereits in Irland aktiv und plant eine Expansion in den Europäischen Wirtschaftsraum. Dieser regulatorische Meilenstein ist Teil der Strategie von Aave Labs, dezentrale Finanzen mit traditionellen Finanzregulierungen zu verbinden und so die breite Akzeptanz durch konforme, benutzerfreundliche Produkte zu fördern.