Amerikaner bleiben bei Krypto und KI skeptisch

Umfragen: 45 % der Amerikaner halten Krypto für zu riskant, nur 1 % sehen es als zentrales Wahlthema. Politische Ausgaben steigen, doch traditionelle Anliegen überwiegen.

Jüngste Umfragen zeigen, dass Amerikaner Kryptowährungen und künstlicher Intelligenz weiterhin skeptisch gegenüberstehen, während die Zwischenwahlen 2026 näher rücken. Rund 45 % der Befragten halten Investitionen in Krypto für zu riskant, und fast die Hälfte vertraut traditionellen Banken mehr als Krypto-Plattformen. Zwei Drittel sprechen sich zudem für strengere staatliche Regulierung von KI aus. Trotz erheblicher politischer Ausgaben von Krypto- und KI-Gruppen – etwa 28 Millionen US-Dollar von Fairshake in Vorwahlen und 75 Millionen US-Dollar an Spenden von Leading the Future – betrachten nur 1 % der Wähler Krypto als zentrales Wahlkampfthema. Zudem vertrauen 62 % der Wähler der Trump-Regierung nicht die Aufsicht über den Kryptosektor an, und 45 % wissen um die finanziellen Interessen des Präsidenten an digitalen Vermögenswerten. Insgesamt bleibt Technologie für die meisten Wähler eine geringe Priorität, während traditionelle Themen wie Wirtschaft und öffentliche Sicherheit dominieren.

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