CFTC setzt KI für Krypto-Registrierung nach Stellenabbau ein

Die CFTC automatisiert Krypto-Registrierungen und Marktüberwachung mit KI, um trotz Personalabbau Effizienz und Aufsicht im Kryptosektor zu gewährleisten.

Die US-Behörde Commodity Futures Trading Commission (CFTC) setzt verstärkt auf künstliche Intelligenz (KI) und Automatisierung, um Anträge auf Krypto-Registrierung effizienter zu prüfen. Hintergrund ist eine Reduzierung der Mitarbeiterzahl um über 20 %, wodurch die Behörde gezwungen ist, Prozesse zu optimieren. Die CFTC entwickelt Systeme, die den bislang manuellen Registrierungsprozess automatisieren. KI-Tools erkennen unvollständige oder fehlerhafte Anträge, beschleunigen Rückmeldungen und lehnen mangelhafte Einreichungen direkt ab. Dadurch werden bisher zeitaufwändige Aufgaben deutlich effizienter gestaltet. Zusätzlich wird das Personal im Umgang mit Microsoft Copilot geschult, während die Behörde eigene Tools zur Überprüfung von Swap-Daten und zur Marktüberwachung entwickelt. Diese Maßnahmen sollen die regulatorische Effizienz und Aufsicht im Kryptosektor trotz geringerer Personalstärke sichern. Zudem beansprucht die CFTC die ausschließliche Zuständigkeit für Prediction Markets und verteidigt diese Position rechtlich gegen Anfechtungen der Bundesstaaten.

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